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'Interview' - Manuskript

Reporter: Glaubst du, dass die medien Einfluss auf die Art, wie wir denken, hat? Wenn ja, dann inwiefern?

Daniel D.: Es ist klar, dass die Medien das Denken beeinflussen, weil wir täglich fernsehen, Radio hören und nach Informationen im Internet suchen. Davon bekommen wir Informationen aus verschiedenen Themen und unterschiedliche Meinungen. Jede Nachricht und alles, was von diesen Sendern gezeigt wird, kann in einer bestimmten Weise präsentiert werden, die unsere Meinung über eine Person, ein Phänomen, oder irgendetwas beeinflusst.

Leider flüchten viele Menschen vor allem vor dem Fernsehen. Hier zeigt jeter TV- Sender, was er will. So erscheit die Manipulation. Es ist genug um Menschen, die mindestens 3-4 Stunden pro Tag fernsehen, zu beobachten, um die Effekte zu sehen.



Reporter: Internet spielt heute eine wichtige Rolle. Denkst du, dass Internet das Fernsehen ersetzen wird?

Daniel. D: Viele sind satt von der Agression und Skandale, die man im Fernsehen gezeigt werden und haben begonnen, Informationen über das Internet zu filtern. Man gewinnt Zeit und die Qualitat der Nachrichten ist nicht vergleichbar, weil man in diesem Umfeld nur was sie interresiert, zum Lesen und zum Sehen, aussuchen. Allerdings nicht jeder kann sich einen Computer leisten, während ein Fernseher in fast jedem Haus gibt.

Internet entwickelt sich ständig. Alle wollen weniger Zeit verlieren, wollen etwas an Qualität und Geschwindigkeit. Wie gesagt, es ist sehr schwerig etwas radikal zu ändern. Es gibt noch Menschen die Skandal und Agression vorziehen.





Reporter: Denkst Du, dass das Internet der Zukunft das Buch komplett ersetzen wird?

Daniel. D: Ich denke, jeder sollte lieber ein Buch in gedruckter Version lesen, statt ihre Augen über einem Monitor müde zu machen. Der Geruch des Papiers, das Gefuhl die Seiten zu blättern können nicht von einem Computer ersetzt werden. Allerdings gibt es Geräte wie Kindle oder das neue iPad, mit denen wir hunderte Bücher lesen und blättern können, durch einfaches Berürhern des Bildschirms.

Zukünftig wird die elektronische Bücher-Branche noch weiter zunehmen, aber ich bin der Meinung, dass ein Buch nie von einem Gadget ersetzt werden kann. Das gedruckte Papier wird nicht so schnell verschwinden.





Reporter: Wir glauben, dass das Internet ein Hindernis ist und dass die Entwickliung der Menscheit verhindert wird. Bist du damit einverstanden?

Daniel. D: Ja. Soziale Netzwerke haben Millionen von Nutzern, die aktiv sind, und mindestens eine Stunde damit verbringen. Die Leute bevorzugen Gespräche über Yahoo Messenger und Facebook, an stelle eines telefonischen Gesprächs. Alle treffen sich jetzt online. Es ist traurig, weil das uns entmenschlichen könnte. Vielleicht wäre es besser ohne so viel Technik. Jetzt sind wir zu geschlossen und haben zu viele Sorgen, wir sind zu bequem.



Reporter: Manchmal flüchten Kinder in der virtuellen Welt. Was denkst du darüber?

Daniel. D: Wie ich vorher sagte, die reale Welt wird durch das virtuelle ersetzt werden. Es gibt Spiele wie Second Life, wo eine Person gebaut wird in einem Umfeld, das im Grunde nicht existiert. Das Gespräch hinter einem Monitor ist bevorzugt. Man vergisst die Natur, in die Stadt zu gehen und Spaβ zu haben. Ich finde, das macht uns weniger Menschen und mehr Roboter.



Reporter: Vielen Dank für das Gespräch.

Daniel. D: Gern geschehen.

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